RoWo I torlos - RoWo I unterliegt knapp!

FC Queidersbach II – TSG Wolfstein-Roßbach II 0:0

Aufstellung RoWos: Steffen Schaumlöffel – Felix Weber, Patrick Mathias, Christian Groß, Jacob Schell – Niklas Jung, Fabian Bach (Felix Gaede), Ahmet Demiröz, Marius Lauer, Christian Huber (Harry Kihl) – Markus Berg.

Ersatz: Jan Ortmann

Gelbe Karte: Weber
Schiedsrichterin: Elena Dockweiler (FC Merzalben)

Tore: Fehlanzeige

In der Anfangsviertelstunde stand RoWo II neben sich und musste froh sein, nicht schon zeitig klar im Hintertreffen zu liegen. Mit zunehmender Spieldauer steigerte man sich und hatte sowohl spielerisch wie auch von den Chancen her Vorteile. Allerdings wollte an diesem Tag kein Ball ins Tor, so dass das Spiel dann letztlich leistungsgerecht 0:0 endete.

***

FC Queidersbach – TSG Wolfstein-Roßbach 1:0 (1:0)

Aufstellung FCQ: 1 Sasa Djordjevic – 6 Marius Gundall – 8 Andreas Bauer – 9 Patrick Freyer – 10 Jonas Böhr (8- 22 Lukas Lösch) – 16 Jens Philipp Feike (66. 32 Fabian Brödel) – 18 Marius Müller – 29 Allen Horoz(66. 17 Edward Wagner) – 31 Philipp Schneider – 36 Felix Horn – 49 Manuel Schneider.

Ersatz: ETW Benjamin Leppla.

***

Aufstellung RoWos: Sven Metzger – Patrik Dejon, Nils Neu, Jannik Gebhardt – Lukas Lemke, Christopher Rietz (71. Niklas Jung) – Yannick Metzger, Benjamin Emrich, Johannes Schell, Marcel Maurer – Marcel Will (80 Marius Lauer).

Ersatz: Tim Mattil, Patrick Mathias, Steffen Schaumlöffel (Tor)

***

Gelbe Karten: Rietz, Will, Lemke
Schiedsrichter: Max Müller (SV Morlautern)

Tor: 1:0 Freyer (28.)

Zuschauer: 77

Im Spiel beim Tabellenführer in Queidersbach legten die RoWos zuerst einmal das Augenmerk auf die Defensive. Für die Zuschauer bot sich dementsprechend nicht wirklich ein attraktives Spiel. Aus unserer Sicht aber allemal besser, als ins offene Messer zu laufen und mit fliegenden Fahnen unterzugehen. Die Taktik funktionierte dann über das Spiel gesehen gut, allerdings nutzte der ansonsten abgemeldete FCQ-Spielertrainer Patrick Freyer einmal eine Unaufmerksamkeit zum Tor des Tages. Erst gegen Ende lockerten die Gäste ihr Bollwerk und kamen auch öfters in die gegnerische Hälfte, ohne jedoch richtig für Gefahr sorgen zu können. So steht am Ende ein Ergebnis, dass so auch in Ordnung geht.

Bilder sind HIER zu finden!